Wolf: „Tiroler Sprit-Aufschlag muss lückenlos aufgeklärt werden“

AAB-Landesobmann Jakob Wolf unterstützt Initiative von LH Mattle 

AAB-Landesobmann Jakob Wolf unterstützt die Initiative von Landeshauptmann Anton Mattle und der AK Tirol, die hohen Treibstoffpreise in Tirol mit einer eigenen, objektiven und ergebnisoffenen Preisuntersuchung unter die Lupe zu nehmen. Untersucht werden sollen unter anderem regionale Preisunterschiede sowie die Frage, wie rasch Veränderungen bei den Beschaffungskosten an die Konsumentinnen und Konsumenten weitergegeben werden.

„Es ist die richtige Entscheidung, dass Tirol jetzt selbst aktiv wird. Mit Wirtschaftsprofessor Gottfried Tappeiner ist es gelungen, einen renommierten Wissenschaftler mit an Bord zu holen, der für eine fundierte und unabhängige Analyse steht. Die Tirolerinnen und Tiroler haben ein Recht darauf zu erfahren, warum sie an der Zapfsäule vielfach stärker belastet werden“, betont Wolf.

Für Wolf erhöht die Tiroler Initiative zugleich den Handlungsdruck auf die Bundesregierung. Insbesondere der Antrag des Landeshauptmannes auf eine Sonderprüfung durch die Regulierungsbehörde E-Control sei ein wichtiger weiterer Schritt. Bereits zuvor hatte Mattle die Bundesregierung offiziell aufgefordert, eine amtliche Untersuchung der Spritpreise nach dem Preisgesetz einzuleiten.

„Jetzt braucht es Fakten auf den Tisch und auf dieser Grundlage konsequentes Handeln. Mit der Tiroler Untersuchung verstärken wir auch den Druck auf Wien, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuschöpfen. Gerade für Pendlerinnen und Pendler, die täglich auf das Auto angewiesen sind, geht es dabei um eine ganz konkrete Frage der Leistbarkeit“, so Wolf abschließend.

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