Masken für alle LandeslehrerInnen

Schulen gehen schrittweise in die Normalität

Ab 4. Mai ist es soweit – die lang erwartete Öffnung der Schulen startet. Unter den gegebenen Umständen ist dies eine logistische Herausforderung. Das Land Tirol unterstützt deshalb die Pflichtschulen, für die es verantwortlich ist, nach Kräften. So zum Beispiel bei der Beschaffung der Masken: „Wir sind gut ausgestattet und haben über unsere zentrale Beschaffung genug Masken. Deshalb sind wir in der Lage, alle Lehrpersonen im Landesdienst mit jeweils zwei wiederverwertbaren Masken auszustatten“, gibt Bildungslandesrätin Beate Palfrader bekannt. „Auch alle Lehrpersonen landwirtschaftlicher Schulen bekommen Masken“, informiert LHStv Josef Geisler.

Insgesamt geht es dabei um rund 8.000 LehrerInnen, die ca. 65.000 PflichtschülerInnen unterrichten. Für die Masken der Kinder sind die Eltern und Erziehungsberechtigten zuständig. Die restlichen Hygiene-Maßnahmen liegen in der Verantwortung der Schulerhalter. „Wir bedanken uns bei den Gemeinden für ihr Engagement“, so LRin Palfrader.

Das ganze Hygiene-Prozedere, das an Schulen durchgeführt werden muss, wird im Hygienehandbuch beschrieben (www.bildung-tirol.gv.at/sites/lsr.tsn.at/files/upload_lsr/Hygienehandbuch BMBWF 24042020.pdf). So müssen z.B. Personen, die sich außerhalb der Klassenzimmer in der Schule bewegen, einen Mund-Nasen-Schutz tragen. „Die Maskenpflicht gilt auf dem Weg in die Schule mit den öffentlichen Verkehrsmitteln sowie im Schulgebäude, beispielsweise auf den Gängen oder während der Pausen. Im Unterricht müssen die Masken nicht getragen werden, da hier auf einen ausreichend großen Sicherheitsabstand im Klassenzimmer geachtet wird“, erläutert LRin Palfrader. (Quelle: Land Tirol)

Landesobfrau LRin Beate Palfrader

Foto: Tanja Cammerlander

Landesobfrau LRin Beate Palfrader

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